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Entwicklung auf Anfrage

Kundendienst & Gerätereparatur

Kundendienst-Software

Verfolgen Sie Warteort des Geräts, Angebotsstatus und Übergabevorbereitung auf demselben Serviceauftrag. Den Startumfang der technischen Service-Software, die wir entwickeln, legen wir anhand Ihrer Werkstatt- und Außendienstabläufe sowie Ihrer Annahme- und Übergabedokumente fest.

  • Umfang nach Ihrem Ablauf
  • Rollen und Datensätze
  • Anbindungen nach Prüfung
Geöffnetes Laptopgehäuse, Platinen und Schraubendreher neben Tablet mit Statuskarten
  1. Erstgespräch
  2. Umfang und Angebot
  3. Entwicklung

Verlorene Serviceaufträge zwischen Geräten im Regal

Bei einem vollen Geräteregal kann die Suche nach dem aktuellen Auftragsstand zur eigenen Aufgabe werden. Der Empfang nimmt die Kundenfrage entgegen, der Techniker wartet auf ein Teil und der Einkauf fragt erneut nach dem zugehörigen Auftrag. Ist die Seriennummer unlesbar, lässt sich auch eine frühere Reparatur schwer zuordnen.

In der Software, die wir entwickeln, werden Auftrag, Gerät und Bearbeitungshistorie gemeinsam betrachtet. Anhand Ihrer Annahmedaten planen wir einen Ablauf, der Diagnose, Angebot und Übergabe über denselben Eintrag verbindet. Getrennte Zustände für fehlende Teile und ausstehende Kundenfreigabe helfen dem Team, den nächsten Schritt zu wählen.

Ihr heutiger Ablauf

  • Papierauftrag, Geräteregal und Teilebestellung werden getrennt verfolgt.
  • Für eine Kundenantwort muss der Techniker kontaktiert werden.

In der Software, die wir entwickeln

  • Auftragsphase und Wartegrund werden als getrennte Felder vorgesehen.
  • Die Gerätehistorie wird mit Seriennummer und Annahmedaten verknüpft.

Gerätereparatur von der Annahme bis zur Übergabe

Verfolgen wir ein abgegebenes Gerät von der Annahme bis zur Übergabe. Wir bitten Sie um Annahmeformular, Angebotsbeispiel und Testcheckliste. Dasselbe Szenario umfasst den Abschluss, wenn eine Reparatur unmöglich ist oder das Angebot abgelehnt wird. Die folgende Reihenfolge dient als Grundlage, um die Geschäftsregeln der Software, die wir entwickeln, gemeinsam festzulegen.

  1. 01

    Annahme und Diagnose

    Gerät, Seriennummer, Kundenbeanstandung, Zubehör und Annahmefotos werden dem Auftrag zugeordnet. Technische Diagnose und vom Kunden gemeldetes Problem werden getrennt erfasst.

  2. 02

    Angebot und Entscheidung

    Vorgeschlagene Teile und Arbeitsleistungen werden dem Angebot zugeordnet. Freigabe, Ablehnung und Änderungswunsch erhalten eigene Zustände; übermittelnde Person und Kommunikationsweg können erfasst werden.

  3. 03

    Reparatur, Test und Übergabe

    Freigegebene Arbeiten, verwendete Teile und Testergebnisse werden im Auftrag verfolgt. Empfänger, Übergabedokument und zurückgegebenes Zubehör können in die Abschlussprüfung aufgenommen werden.

Mit Serviceaufträgen und Teilebewegungen beginnen

Wählen Sie die erste Version anhand Ihrer häufigsten Servicearbeiten. Auftragsverfolgung und umfassende Lagerverwaltung bewerten wir getrennt; Reservierung, Verbrauch und Rückgabe von Teilen sind unterschiedliche Bewegungen.

Ein Herstellerportal zu ersetzen, Fehler automatisch zu diagnostizieren oder Hersteller-Garantieentscheidungen zu treffen gehört nicht zum Startumfang. Sie bestimmen, wie Ihre eigenen Reparaturbedingungen erfasst werden. Zusätzliche Module werden dort gewählt, wo die täglichen Einträge nicht mehr ausreichen.

  1. Für die erste Version

    Auftrag und Gerät
    Annahme, Gerätehistorie, Diagnose, Angebotsstatus und Übergabe können den Kern der ersten Version bilden.
    Warten auf Teile
    Reservierte Teile, Bestellbedarf und der Zeitpunkt von Lagerbewegungen werden gemeinsam definiert.
  2. Ergänzung nach Bedarf

    Außendienst und Kundenansicht
    Technikerplanung, Fahrzeugbestand und eine begrenzte Kundenstatusseite können nach Bedarf ergänzt werden.
  3. Von externen Systemen abhängig

    Externe Anbindungen
    Karten, SMS und das türkische E-Rechnungssystem werden bei API-Zugang Ihres Anbieters und passenden technischen Voraussetzungen gesondert geplant.

Werkstattreparatur oder technischer Service vor Ort?

Dieselbe Auftragsstruktur kann beide Arbeitsweisen verbinden, doch die Angaben unterscheiden sich. In der Werkstatt zählt der Geräteort; vor Ort stehen Kundenadresse und Besuchsvorbereitung im Vordergrund. Wenn Sie beides anbieten, besprechen wir die Übergabe von der Werkstatt in den Außendienst und die Herkunft der verwendeten Teile. Standorterfassung und Routenvorschläge werden nach Bedarf als eigener Umfang bewertet.

Auftragsannahme

Werkstatt
Gerät, Zubehör und Regalplatz können bei der Annahme erfasst werden.
Service vor Ort
Adresse, Besuchszeit und Zugangshinweise können zum Auftrag ergänzt werden.

Teile

Werkstatt
Werkstattbestand und für den Auftrag reservierte Teile können verfolgt werden.
Service vor Ort
Fahrzeugbestand, Lagerentnahmen und Rückgaben ungenutzter Teile werden vorgesehen.

Auftragsabschluss

Werkstatt
Tests und Geräteübergabeprüfungen können gewählt werden.
Service vor Ort
Einsatzbericht und dem Kunden übergebenes Dokument werden definiert.

Rechte für Serviceempfang, Technik und Lager

Kundendaten, Geräteinhalte und Servicekosten sind unterschiedlich sensibel. In der Software, die wir entwickeln, erhält der Empfang Statusangaben, die Technik zugewiesene Arbeiten und die Leitung erforderliche Übersichten. Rechte für Auftragsbearbeitung, Angebotsfreigabe und Export legen wir gemeinsam fest.

Serviceempfang

Annahme, Übergabe, Kundenkontakte und Auftragsphase werden nach Aufgabenbereich vorgesehen. Die Bearbeitung von Teilekosten erhält ein gesondertes Recht.

Technik und Lagerverantwortliche

Für die Technik können Diagnose und Eingriffe, für das Lager Reservierung, Verbrauch und Rückgabe vorgesehen werden. Regeln zur Bearbeitung fremder Aufträge werden festgelegt.

Leitung und Protokolle

Angebotsrevisionen und Änderungen der Übergabe werden für das Aktionsprotokoll vorgesehen. KVKK, das türkische Datenschutzgesetz, Aufbewahrung und Zugriff werden geprüft; Ihr Betrieb ist datenschutzrechtlich verantwortlich.

Unreparierte Rückgabe nach Ablehnung des Serviceangebots

Lehnt ein Kunde das Angebot ab, darf der Auftrag nicht als abgeschlossene Reparatur enden. In der Software, die wir entwickeln, werden Diagnose, Ablehnung und unreparierte Übergabe als eigene Schritte geplant. Wenn Sie eine Prüfgebühr berechnen, bestimmen Sie deren Erfassungsbedingungen.

Auch die Rückgabe reservierter, ungenutzter Teile und die Erklärung an den Kunden können mit dem Auftrag verknüpft werden. Bei späterer Annahme gestalten wir die neue Entscheidung so, dass die frühere erhalten bleibt. Damit bleibt bei einer erneuten Annahme nachvollziehbar, was zuvor geschehen ist.

Was die Entscheidung erschwert

  • Ein abgelehntes Angebot kann als abgeschlossene Reparatur erfasst werden.
  • Reservierte Teile und Geräteübergabe können ungeklärt bleiben.

Ablauf für den Projektumfang

  • Ablehnungsgrund und unreparierte Übergabe erhalten getrennte Zustände.
  • Die Rückgabe ungenutzter Teile kann mit dem Auftragsabschluss verknüpft werden.

Seriennummern und Teilecodes auf alten Belegen

Wir prüfen Seriennummern, Modelle und Kundenzuordnung in Ihren alten Aufträgen. Bei Geräten ohne Seriennummer klären wir den Erhalt Ihrer eigenen Kennung. Teilecodes und Bestandseinheiten werden gesondert zugeordnet. Herstellerportal und Buchhaltungsanbindung werden nur bei geeigneten Zugangsbedingungen und API-Unterstützung des Anbieters bewertet.

  1. 01

    Quelldaten prüfen

    In alten Servicebelegen ohne Kundenangaben prüfen wir Seriennummern, Teilecodes und Fehlerstatus. Mit Ihrem Team ordnen wir mehrere Belege desselben Geräts sowie Teile mit geänderten Codes zu und trennen unklare Einträge.

  2. 02

    Probeübernahme und Prüfung

    Die Probeübernahme soll prüfen, ob die Gerätehistorie zur richtigen Seriennummer gehört und Teilecodes auf Belegen zu Lagerdaten passen. Offene Reparaturen, doppelte Geräteakten und fehlende Seriennummern prüfen wir gesondert.

  3. 03

    Voraussetzungen klären

    Bei API-Zugang für Lager- oder Benachrichtigungsanbindungen prüfen wir Belegkennungen, Teilecodes und Antworten fehlgeschlagener Vorgänge. Ohne Zugang bewerten wir alte Beleg- und Teildateien oder die Erfassung durch das Serviceteam.

Angebotsgrenzen bei fehlenden Gerätekennungen

Bringen Sie drei Beispiele mit: repariert, auf Teile wartend und Angebot abgelehnt. Entfernen Sie Kundendaten, behalten Sie die verwendeten Felder bei. Ergänzen Sie Teilebestand und Übergabeprüfung, damit wir die nötigen Schritte der ersten Version gemeinsam auswählen.

  • Benennen Sie die Rolle für Belegstatusänderungen und für Geräteübergaben.
  • Wählen Sie Seriennummern- und Teilezuordnungen für den ersten Umfang aus.
  • Bereiten Sie Servicebeleg- und Teilecodebeispiele ohne Kundenangaben vor.

Belege ohne Seriennummer, Teilecodezuordnung und offene Reparaturen bestimmen die Datengrenzen des Angebots. Nutzungsmodell, Support und Umfang geprüfter Lageranbindungen werden schriftlich besprochen.

So arbeiten wir

Wir verkaufen kein fertiges Paket: Wir gestalten die Software entlang Ihrer Abläufe, entwickeln die erste Version in kurzen Schritten und betreiben sie auch nach dem Start.

  1. 01

    Erstgespräch

    Wir hören zu: Ihre Abläufe, Ihr Team und die Werkzeuge, die Sie heute nutzen.

  2. 02

    Umfang und Angebot

    Module, Prioritäten und Preis halten wir in einem schriftlichen Angebot fest.

  3. 03

    Entwicklung

    Wir zeigen in kurzen Abständen lauffähige Versionen und arbeiten mit Ihrem Feedback weiter.

  4. 04

    Einrichtung und Übernahme

    Wir übernehmen Ihre bestehenden Daten und begleiten Ihr Team beim Start.

  5. 05

    Support

    Wir betreiben die Software im Abonnement und halten sie aktuell und sicher.

Häufige Fragen

Wir sind autorisierter Servicepartner. Ersetzt die Software das Portal des Herstellers?

Nein. Das Herstellerportal erfüllt weiter seine Aufgabe; die Software, die wir entwickeln, steuert Ihre internen Abläufe: Auftragsverfolgung, Ersatzteilwarteschlange, Kundeninformation und Auswertungen. Ob ein Hersteller einen Datenaustausch erlaubt und wie er aussehen könnte, prüfen wir im Rahmen des Projektumfangs.

Brauchen wir für die Garantieprüfung eine Seriennummern-Datenbank?

Nein. Die Garantiedaten entstehen aus Ihren eigenen Verkaufs- und Annahmedaten, mit dem Datum auf der Rechnung, die der Kunde mitbringt. Sind Sie Händler, wird die Übernahme von Listen, die der Hersteller bereitstellt, gesondert geprüft.

Können Kunden den Stand ihrer Reparatur selbst einsehen?

Das kann Teil des Umfangs sein. Wir können eine Statusseite gestalten, die sich mit der Auftragsnummer und den letzten Ziffern der Telefonnummer öffnet; Kosten erscheinen nur, wenn eine Freigabe angefragt wird. Benachrichtigungen per SMS oder WhatsApp Business bei jedem Statuswechsel lassen sich ebenfalls anbinden.

Wir reparieren in der Werkstatt und beim Kunden. Geht beides in einem System?

Ja, darauf legen wir die Software von Anfang an aus. Beide Auftragsarten nutzen dieselbe Struktur, durchlaufen aber getrennte Abläufe: Annahme und Test in der Werkstatt; Termin, Anfahrt und Unterschrift vor Ort. Ob Einsatzzeit und Standort des Technikers erfasst werden, entscheiden Sie.

Wie erkennen wir wiederkehrende Defekte?

Kommt dasselbe Gerät, zugeordnet über die Seriennummer oder über Kunde und Gerät, innerhalb einer von Ihnen festgelegten Frist mit derselben Fehlergruppe zurück, wird der Auftrag markiert. Frist und Fehlergruppen sind Ihre Qualitätsdefinition; wir legen sie in der Bedarfsanalyse gemeinsam fest.

Wie wird der Auftrag bei einem abgelehnten Angebot abgeschlossen?

Ablehnungsgrund, Rückgabe ungenutzter Teile und unreparierte Übergabe können durch getrennte Einträge vorgesehen werden. Prüfgebühren oder Regeln für erneute Angebote werden entsprechend Ihrem Ablauf definiert, sofern Sie diese anwenden.

Wie unterscheiden wir Geräte mit unlesbarer Seriennummer?

Eine bei der Annahme erzeugte Gerätekennung kann mit Modell, Kunde und Annahmefoto verknüpft werden. Für mögliche Dubletten wird ein Prüfschritt durch Ihr Team vorgesehen.

Wie wird der Preis festgelegt?

Nach einem Erstgespräch erstellen wir ein schriftliches Angebot mit Umfang, Modulen und Einrichtungsaufwand. Die Software wird im Monats- oder Jahresabonnement bereitgestellt.

Erhalten wir den Quellcode?

In unserem Standardmodell wird die Software im Abonnement bereitgestellt, der Quellcode wird nicht übertragen. Ein anderes Modell vereinbaren wir in einem gesonderten schriftlichen Vertrag.

Wer ist für die Nutzung der Software verantwortlich?

Wir entwickeln und betreiben die Software. Für die Art der Nutzung, die eingegebenen Daten und veröffentlichte Inhalte ist der nutzende Betrieb verantwortlich; Einzelheiten regelt der Dienstleistungsvertrag.

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  • Anbindungen nach Prüfung