Vorbereitung
- Digitaldruckauftrag
- Dateiversion und Auftragseinstellungen können auf der Karte stehen.
- Offsetdruckauftrag
- Platten, Vorbereitung und Maschinenfolge können eigene Stufen bilden.
Entwicklung auf Anfrage
Druckerei & DruckdienstleisterVergleichen Sie kalkulierten Verbrauch mit den tatsächlichen Einträgen aus Druck und Weiterverarbeitung. Die Software, die wir für Ihre Druckerei entwickeln, planen wir als verbundenen Ablauf aus Fertigungsauftrag, Dateifreigabe, Maschinenwarteschlange und Fremdleistungen.

Bewerten Sie Kostenänderungen nach Auftragsabschluss anhand der Fertigungsstufen. Werden Einrichtepapier, Verluste der Weiterverarbeitung und Fremdleistungskosten getrennt geführt, ist der Rückbezug zur Kalkulation schwierig. Der Vertrieb kennt bei Lieferzusagen möglicherweise weder Maschinenwarteschlange noch externe Bearbeitung. Wir werden Angebotspositionen mit Fertigungsaufträgen und Verbrauchsmaterial mit deren Stufen verbinden. Sie definieren die maßgeblichen Preise und Maschinenstunden für die Kostenrechnung.
Betrachten wir die Produktionsfolge eines Auftrags Ihrer Druckerei. Neben Papiersorte, Grammatur und Format ist die freigegebene Dateiversion entscheidend. Vergleichen Sie die Schritte mit Ihrer bestehenden Auftragskarte, um Pflichtfelder auszuwählen.
Papier, Platten, Maschinenstunden, Arbeit und Fremdleistungen können in die Kalkulation eingehen. Auflage und Druckangaben des bestätigten Angebots können zur Übernahme in den Fertigungsauftrag vorgesehen werden.
Die Kundenfreigabe soll der jeweiligen Dateiversion zugeordnet werden. Maschinenzuweisung und Druckvorstufe folgen den von Ihnen gewählten Prüfungen vor Produktionsbeginn.
Schneiden, Falzen, Binden und Verpacken können erfasst werden. Nach externem Versand und Rücklauf kann eine Übersicht den tatsächlichen Verbrauch mit Angebotspositionen vergleichen.
Halten wir Status und Kosteneingaben in der ersten Version übersichtlich. Detaillierte Maschinendatenerfassung und Stufenmeldungen durch Bediener sind unterschiedliche Umfänge. Anhand Ihrer häufigen Arbeiten trennen wir die erste Karte von späteren Erweiterungen.
Auch bei unterschiedlichen Fertigungswegen bleibt der Bezug vom Angebot zum freigegebenen Auftrag ein gemeinsamer Bedarf. Digitaldruck kann eine kurze Abfolge haben, Offsetdruck zusätzliche Platten- und Einrichtestufen. Wird ein Auftrag auf beide Wege verteilt, besprechen wir die Zuordnung von Kosten und Lieferung. Der Vergleich dient der Auswahl von Stufen- und Verbrauchsfeldern.
| Trennen Sie Digitalauflagen und Offsetvorbereitung im selben Auftragsmodell | Digitaldruckauftrag | Offsetdruckauftrag |
|---|---|---|
| Vorbereitung | Dateiversion und Auftragseinstellungen können auf der Karte stehen. | Platten, Vorbereitung und Maschinenfolge können eigene Stufen bilden. |
| Verbrauchsrechnung | Papier und weitere definierte Auftragseingaben können verfolgt werden. | Papier, Platten und Einrichteverluste können getrennte Positionen erhalten. |
| Abschlussarbeiten | Benötigte Schneide- und Bindeschritte können gewählt werden. | Weiterverarbeitung und externe Rückläufe können dem Auftrag zugeordnet werden. |
Zugriffe auf Fertigungs- und Kostentabellen erfüllen verschiedene Aufgaben. Bediener benötigen richtige Dateien und Auflagen, aber nicht unbedingt Preisänderungsrechte. Die Software, die wir entwickeln, wird bearbeitende Personen und Änderungen am Fertigungsauftrag berücksichtigen.
Bediener können Stufenwechsel, Verbrauch und Verluste erfassen. Die Weiterverarbeitung erhält eigene Arbeitsangaben; Angebotsmargen werden gesondert berechtigt.
Angebotserstellung und Erfassung der Dateifreigabe können getrennte Aufgaben sein. Ist-Kostenberichte für die Leitung sind ein anderes Zugriffsrecht als Statusinformationen für Kunden.
Für Kundenkontakte betrachten wir KVKK, das türkische Datenschutzgesetz, und Aufbewahrung; Ihr Betrieb ist datenschutzrechtlich verantwortlich. Downloadrechte und Zugriff auf frühere Druckdateiversionen werden im Erstgespräch gewählt.
Klären Sie, welchen Auftrag eine neue Datei betrifft, bevor der Druck fortgesetzt wird. Ändert ein Kunde nach Freigabe den Text, sollte die alte Freigabe nicht automatisch gelten. Änderungswunsch, Version und erneute Freigabe können verbunden werden. Bei reserviertem Papier oder begonnenem Druck kann bisheriger Verbrauch beim ursprünglichen Auftrag bleiben, während neuer Bedarf gesondert bewertet wird. Zusatzkosten und Lieferänderungen entscheidet Ihr berechtigtes Team; der Eintrag kann die Entscheidung mit dem Auftrag verbinden.
Prüfen wir, ob alte Angebotstabellen und Fertigungskarten dieselben Kostenbegriffe nutzen. An Beispielen ohne personenbezogene Angaben ordnen wir Grammatur, Format, Auflage und Fremdleistungen zu. Sie können offene Aufträge zuerst sichern, bevor alle historischen Dateien übernommen werden.
Preisbezug des Papiers, Maschinenstunden und Quellen der Fremdleistungskosten werden getrennt definiert. Unterschiedliche Papiercodes können mit Ihrer Bestätigung zugeordnet werden.
An einem Auftrag vergleichen wir Angebot, reserviertes Papier, Druckstatus und externe Bewegungen bei einer Probeübernahme. So wird der Umfang historischer Daten geklärt.
Maschinenfelder und Versionen können geprüft werden. Ohne Zugriff sind Barcode- oder Bedienereingaben möglich; Buchhaltungsübertragung richtet sich nach Ihrem Anbieter.
Wir gestalten gemeinsam den Informationsfluss zwischen Vertrieb, Fertigung und Lieferung. Die folgenden Seiten helfen bei wiederholten Eingaben und Freigabepunkten Ihrer Druckerei. Spezielle Felder Ihrer Druckverfahren bestimmen wir anhand eigener Beispiele.
Bereiten Sie anonymisierte Angebots-, Papierverbrauchs- und Dateifreigabebeispiele vor. Markieren Sie Änderungen während Druck und Weiterverarbeitung desselben Auftrags. So wählen wir die notwendige Kostentiefe an einem realen Fertigungsweg.
Das Entwicklungsangebot folgt Auftragsfeldern, Bestandsdetails, Freigaberegeln und gewählten Anbindungen. Abonnementnutzung und Unterstützungsumfang werden im Vertrag gesondert definiert.
Wir verkaufen kein fertiges Paket: Wir gestalten die Software entlang Ihrer Abläufe, entwickeln die erste Version in kurzen Schritten und betreiben sie auch nach dem Start.
Wir hören zu: Ihre Abläufe, Ihr Team und die Werkzeuge, die Sie heute nutzen.
Module, Prioritäten und Preis halten wir in einem schriftlichen Angebot fest.
Wir zeigen in kurzen Abständen lauffähige Versionen und arbeiten mit Ihrem Feedback weiter.
Wir übernehmen Ihre bestehenden Daten und begleiten Ihr Team beim Start.
Wir betreiben die Software im Abonnement und halten sie aktuell und sicher.
Nein. Papier, Maschinenstunden, Lohn und Fremdleistungen hinterlegen Sie, die Software berechnet daraus die Kosten. Den Angebotspreis bestimmen Sie mit Ihrer Marge. Ziel ist nicht, für Sie den Preis festzulegen, sondern die Kosten korrekt sichtbar zu machen.
Manche modernen Maschinen tauschen Auftragsdaten über Standards wie JDF/JMF aus; eine Anbindung hängt von Maschine und Softwarestand ab und wird projektbezogen festgelegt. Ohne Anbindung erfasst das Bedienpersonal die Stufenwechsel per Barcode oder am Bildschirm.
Nicht von allein. Makulatur hängt vom Einrichten, von der Erfahrung des Bedienpersonals und von der Papierqualität ab. Die Software misst sie und zeigt, bei welchem Auftrag und in welcher Stufe sie anfällt. Gemessene Makulatur kann dann in Ihre Kalkulation einfließen.
Das kann Teil des Umfangs sein. Beide Fertigungswege haben eigene Stufenabläufe, können aber dieselbe Auftragsstruktur nutzen; ein Digitaldruck in Kleinauflage und ein Offsetauftrag in hoher Auflage erscheinen dann in derselben Übersicht.
Versionen der Druckdaten und die Freigabe durch den Kunden können mit der Auftragstasche verknüpft werden. Die Regel, dass nicht freigegebene Daten nicht in den Druck gehen, lässt sich im Umfang festlegen.
Auf Wunsch kann das in den Umfang aufgenommen werden: Kunden erhalten eine Ansicht, die nur die aktuelle Stufe ihres Auftrags und den geplanten Liefertermin zeigt. Kosten und Makulatur werden nicht mit Kunden geteilt.
Sie entstehen in unterschiedlichen Stufen. Im Projekt können wir Verlustgrund und Stufe trennen, damit Sie die maßgeblichen historischen Einträge für Ihre Kalkulation beurteilen können.
Eine wartende Freigabe für die neue Version und ein eigener Warteschlangenstatus können vorgesehen werden. Fortsetzung oder erneute Vorbereitung folgen den Rechten und Regeln Ihres Teams.
Nach einem Erstgespräch erstellen wir ein schriftliches Angebot mit Umfang, Modulen und Einrichtungsaufwand. Die Software wird im Monats- oder Jahresabonnement bereitgestellt.
In unserem Standardmodell wird die Software im Abonnement bereitgestellt, der Quellcode wird nicht übertragen. Ein anderes Modell vereinbaren wir in einem gesonderten schriftlichen Vertrag.
Wir entwickeln und betreiben die Software. Für die Art der Nutzung, die eingegebenen Daten und veröffentlichte Inhalte ist der nutzende Betrieb verantwortlich; Einzelheiten regelt der Dienstleistungsvertrag.
Textil- & Bekleidungsproduktion
Software, die wir auf Anfrage für Bekleidungshersteller entwickeln: Größen- und Farbaufteilung, Fertigungsstufen vom Zuschnitt bis zur Verpackung, Lohnfertiger, Stoff und Ausschuss.
AnsehenCatering und Großküche
Wir entwickeln Software für Ihre Küche, die den Weg von den Essenszahlen der Standorte bis zum Produktionsauftrag und von der Rezeptur bis zur Allergen- und Temperaturdokumentation abbildet.
AnsehenBauunternehmen & Nachunternehmer
Software, die wir auf Anfrage für Bauunternehmen entwickeln: Nachunternehmerverträge, Aufmaß mit Fotos, Abschlagsrechnungen, Abzüge und Bürgschaften in einem gemeinsamen Datenbestand.
AnsehenTeilen Sie Auftragskarte und Kostenpositionen, damit wir den Entwicklungsumfang Ihrer Druckerei vorbereiten können.