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Entwicklung auf Anfrage

Parkhaus, Parkplatz & Valet-Service

Parkhaus-Software

Verfolgen Sie Einfahrt, Dauerparkstatus und Ausfahrtszahlung im selben Parkvorgang. Für die Software, die wir entwickeln, bestimmen wir Tarife, Parkservice und Schichtübergaben anhand Ihrer Unterlagen. Kapazität und Gültigkeit des Dauerparkvertrags werden getrennt geplant.

  • Kasse am Parkvorgang
  • Dauerparken und Kapazität trennen
  • Verantwortung beim Parkservice
Auto vor einer Schranke und Schlüsselbrett neben einem Tablet mit Stellplatzübersicht
  1. Erstgespräch
  2. Umfang und Angebot
  3. Entwicklung

Wenn ausgefahrene Fahrzeuge und Schichteinnahmen nicht zusammenpassen

Bewahren Sie den Zusammenhang zwischen Einfahrt und Ausfahrt, damit Schichtdifferenzen prüfbar bleiben. Verlorene Tickets, mündliche Rabatte oder fehlende Ausfahrtszeiten machen die Abrechnung unklar. Beim Parkservice kommen Schlüsselverantwortung und Fahrzeugstandort hinzu. In Stoßzeiten ist die Prüfung der Dauerparkerliste eine weitere Aufgabe.

Die Software, die wir entwickeln, soll Parkvorgänge mit Kennzeichen, Uhrzeit und Mitarbeiter verbinden. Zahlungen, Stornos und manuelle Korrekturen können eigene Bewegungen bilden. Sie bestimmen die Bar- und Kartenaufzeichnungen für die Schichtübergabe. Bei mehreren Parkanlagen kann die Gestaltung Kapazitäts- und Kassenübersichten eindeutig zuordnen.

Ticketgestützte Schicht

  • Dauerparkerdaten, Parkservicenotizen und Zahlungen liegen getrennt.
  • Rabattgründe sind beim Abschluss möglicherweise nicht auffindbar.

Vorgänge zum Parkbesuch

  • Tarif, Dauerparkentscheidung und Zahlung könnten gemeinsam zugeordnet werden.
  • Storno und Korrektur könnten für die Kassenprüfung getrennt bleiben.

Von Einfahrt und Schlüsselübergabe bis zur Ausfahrt und Kassenübergabe

Den Beispieltag betrachten wir anhand eines bezahlten Besuchs und einer Dauerparkereinfahrt. Teilen Sie Einfahrtsfelder und Ausfahrtstarife mit. Bei Parkservice erläutern Sie Änderungen an Schlüsselkennzeichnung und Stellplatz. Im geplanten Projekt werden laufender Parkvorgang, Gebührenberechnung und Zahlung als unterschiedliche Zustände gemeinsam definiert.

  1. 01

    Kennzeichen und Vertrag prüfen

    Eingegebenes Kennzeichen, Einfahrtszeit und Dauerparkzuordnung können vorgesehen werden. Gültigkeit und freie Plätze bilden getrennte Kontrollen.

  2. 02

    Parkservice und Fahrzeugabruf

    Schlüsselnummer, Stellplatz und annehmender Mitarbeiter könnten verbunden werden. Abrufreihenfolge und abholende Person werden gesondert geplant.

  3. 03

    Gebühr und Schichtabschluss

    Tarifbetrag, Zahlungsart und Rabattgrund könnten erfasst werden. Der Abgleich mit Bar- und Kartensummen wird für die Übergabe geplant.

Mit Kennzeichen beginnen und Parkservice sowie mehrere Anlagen gesondert planen

Kameraanbindungen können getrennt vom täglichen Erfassungskern betrachtet werden. Die erste Version könnte mit manueller Kennzeicheneingabe beginnen. Stunden-, Tages- und Nachttarife richten sich nach Ihren Zeitregeln. Vertragsverlängerung, vereinbarte Fahrzeuge und kostenlose Zeiträume werden gesondert gestaltet. Bei mehreren Toren oder Anlagen besprechen wir zentrale Verwaltung und die eigene Kasse jeder Schicht.

  1. Erster Ein- und Ausfahrtsumfang

    Parkvorgang, Tarif und Kasse
    Kennzeichen, Einfahrtszeit, Gebühr, Dauerparkstatus und Schichtabgleich können gemeinsam ausgewählt werden.
  2. Ergänzungen nach Betrieb

    Parkservice und zentrale Ansicht
    Schlüsselverfolgung, Fahrzeugabruf, Standortübersichten und Auslastungsberichte können nach Bedarf ergänzt werden.
  3. Geräteabhängiger Bereich

    Kamera, Schranke und Zahlung
    Bei vorhandenen Schnittstellen werden Protokoll, Rechte und Fehlerfälle geprüft und anschließend im Projektumfang betrachtet.

Kontrollpunkte für zeitabhängiges Parken und Dauerparker unterscheiden

Ein gültiger Vertrag und ein freier Platz sind zwei verschiedene Fragen. Beim zeitabhängigen Parken zählt der Tarif zwischen Einfahrt und Ausfahrt, beim Dauerparker Kennzeichen und Vertragszeitraum. Bei Firmenfahrzeugen können Sie Gruppen festlegen. Die Software, die wir entwickeln, wird Besuch, Vertragsprüfung und Kapazität getrennt betrachten. So kann die angewandte Regel dem jeweiligen Einfahrtsvorgang zugeordnet werden.

Einfahrtsangaben

Zeitabhängiges Parken
Kennzeichen, Einfahrtszeit und Tarif werden festgelegt.
Dauerparkerfahrzeug
Kennzeichen, Vertragszeitraum und Gültigkeit werden geprüft.

Ausfahrtsberechnung

Zeitabhängiges Parken
Parkdauer und Rabattentscheidung könnten mit der Zahlung verbunden werden.
Dauerparkerfahrzeug
Abgedeckte Nutzung und zusätzliche Gebühren werden besprochen.

Entscheidung bei Vollbelegung

Zeitabhängiges Parken
Annahme oder Warten können für neue Besuche gewählt werden.
Dauerparkerfahrzeug
Die Kapazitätsentscheidung wird unabhängig vom gültigen Vertrag geplant.

Torzugriff und Kassenkorrektur getrennt berechtigen

Die Angaben zur Dauerparkerprüfung am Tor unterscheiden sich von Zahlungsberichten der Leitung. Tor, Parkservice und Kasse erhalten ausgewählte Aufgabenbereiche. Ausfahrtszeit ändern, Rabatt geben oder abgeschlossene Schicht öffnen kann eigene Rechte erfordern. Sie bestimmen notwendige Begründungen und Aufzeichnungen für die Übergabeprüfung.

Tor und Parkservice

Kennzeichen, Stellplatz und Schlüsselübergabe könnten nach Aufgabe zugänglich sein. Kontaktdaten von Dauerparkern werden gesondert betrachtet.

Kasse und Leitung

Rabatte, Stornos, geänderte Zahlungsarten und Schichtdifferenzen könnten befugten Personen zugeordnet werden.

Kennzeichen und Gerätedaten

KVKK, das türkische Datenschutzgesetz, Bildaufbewahrung und Zugriffe werden im Umfang betrachtet. Türkische Anforderungen an Fiskalgeräte, Zahlungsterminals und Belege werden besprochen.

Bei voller Anlage die Dauerparkereinfahrt gesondert entscheiden

Der Vertrag kann gültig sein, obwohl kein Platz frei ist. Eine erfolgreiche Gültigkeitsprüfung sollte die Einfahrt nicht automatisch entscheiden. Im geplanten Projekt können Vertragszuordnung und Kapazität getrennt bleiben. Sie bestimmen Bedingungen für Warten, Benachrichtigung der Leitung oder andere betriebliche Hinweise.

Entscheidung und Grund könnten mit dem Einfahrtsversuch verbunden werden. Bei späterer Einfahrt besprechen wir die tatsächliche Uhrzeit. Schlüsselannahme beim Parkservice bleibt von der Kapazitätsentscheidung getrennt. Enthält der Vertrag eine Platzreservierung, werden die nötigen Felder anhand Ihrer Vertragsordnung betrachtet.

Vermischte Kontrollen

  • Der gültige Vertrag kann die Belegungsinformation verdrängen.
  • Bei wartenden Fahrzeugen bleiben Einfahrt und Schlüsselannahme unklar.

Zwei Entscheidungspunkte

  • Vertragsergebnis und Kapazität könnten getrennt angezeigt werden.
  • Wartegrund und tatsächliche Einfahrt werden über eigene Aufzeichnungen verbunden.

Dauerparker, offene Besuche und Kassenübergaben getrennt übertragen

Wir prüfen Kennzeichenschreibweisen sowie Vertragsbeginn und -ende gemeinsam. Bei mehreren Fahrzeugen je Vertrag bestimmen Sie deren Beziehung. Fahrzeuge in der Anlage am Übernahmetag gelten nicht als alte abgeschlossene Besuche. Kasse der offenen Schicht und gültige Tarifversion werden bei der Vorbereitung gesondert kontrolliert.

  1. 01

    Dauerparkerliste ordnen

    Doppelte Kennzeichen, fehlende Zeiträume und Firmenvereinbarungen werden im Beispiel geprüft. Anonymisierte Daten bestimmen die Zuordnungsfelder.

  2. 02

    Offene Parkvorgänge prüfen

    Fahrzeuge, Einfahrtszeiten und Schlüssel können im Probelauf verglichen werden. Anfangskasse und Schicht werden gesondert verbunden.

  3. 03

    Toranbindung untersuchen

    Bietet der Kamera- oder Schrankenanbieter Zugang, prüfen wir die Bedingungen. Erfassung bei Ausfall und spätere Zuordnung werden gesondert besprochen.

Anwendungs- und Automationsansätze für Torvorgänge ansehen

Zum Umfang gehören neben Tarifen auch Einfahrtsentscheidungen, Gerätedaten und Schichtabschluss. Unser Automationsangebot bietet einen Einstieg in diese Beziehungen. Der Beitrag betrachtet Websites und Anwendungen für tägliche Aufzeichnungen. Nutzen Sie die Quellen, um zusammengehörige Tor- und Kassenaktionen in Ihrer Anlage zu bestimmen.

Mit Tarifübersicht und Schichtübergabebeispiel beginnen

Teilen Sie Tarifzeiträume, Dauerparkarten und ein leeres Abschlussformular mit. Bei Parkservice erläutern Sie Schlüsselkennzeichnung und Abrufreihenfolge. Gerätebezeichnungen von Kamera, Schranke und Zahlung können die Anbindungsprüfung vorbereiten. Daraus bestimmen wir den ersten Einfahrts- und Kassenumfang; mehrere Anlagen und Berichte werden als eigene Angebotspositionen besprochen.

  • Erläutern Sie die heutige Entscheidung für Dauerparker bei Vollbelegung.
  • Benennen Sie Freigaberollen für Rabatte und Ausfahrtskorrekturen.
  • Nehmen Sie offene Besuche und Ausfallanforderungen ins Gespräch auf.

Der Umfang trennt manuelle Kennzeicheneingabe und Geräteanbindung. Abonnement und Unterstützung werden nach der Klärung schriftlich behandelt.

So arbeiten wir

Wir verkaufen kein fertiges Paket: Wir gestalten die Software entlang Ihrer Abläufe, entwickeln die erste Version in kurzen Schritten und betreiben sie auch nach dem Start.

  1. 01

    Erstgespräch

    Wir hören zu: Ihre Abläufe, Ihr Team und die Werkzeuge, die Sie heute nutzen.

  2. 02

    Umfang und Angebot

    Module, Prioritäten und Preis halten wir in einem schriftlichen Angebot fest.

  3. 03

    Entwicklung

    Wir zeigen in kurzen Abständen lauffähige Versionen und arbeiten mit Ihrem Feedback weiter.

  4. 04

    Einrichtung und Übernahme

    Wir übernehmen Ihre bestehenden Daten und begleiten Ihr Team beim Start.

  5. 05

    Support

    Wir betreiben die Software im Abonnement und halten sie aktuell und sicher.

Häufige Fragen

Brauchen wir Kameras zur Kennzeichenerkennung?

Nein. Wir entwickeln die Software so, dass sie auch ohne Kameras funktioniert: Das Personal tippt das Kennzeichen ein, Tarife und Kassenabschluss laufen genauso. Wünschen Sie Kameras zur Kennzeichenerkennung, lassen sie sich projektbezogen anbinden; welche Geräte geeignet sind, klären wir im Erstgespräch.

Können wir unsere vorhandenen Schranken und Drehkreuze weiter nutzen?

Das hängt davon ab, welche Anschlussmöglichkeiten die Geräte bieten. Wir prüfen Ihre Modelle vorab und sagen Ihnen vor Entwicklungsbeginn offen, ob eine Anbindung möglich ist.

Stoppt die Erfassung, wenn das Internet ausfällt?

Ausfälle berücksichtigen wir von Anfang an im Umfang. Die Software kann so ausgelegt werden, dass Ein- und Ausfahrten lokal weiter erfasst und nach Wiederherstellung der Verbindung synchronisiert werden; davon hängt ein stimmiger Kassenabschluss ab.

Kann das Personal die berechnete Gebühr ändern?

Nur Personen, die Sie dazu berechtigen. Rabatt- und Stornorechte vergeben wir nach Rollen; jeder Vorgang wird mit dem Namen der ausführenden Person gespeichert und erscheint bei der Schichtübergabe als eigene Zeile.

Können Belege oder Rechnungen ausgestellt werden?

Zahlungen werden in der Software erfasst. Registrierkassen und Kartenterminals binden wir projektbezogen und nur mit Geräten an, die den geltenden Vorschriften entsprechen; elektronische Rechnungsabläufe lassen sich bei Bedarf anbinden. Welcher Beleg auszustellen ist, klären Sie mit Ihrer Steuerberatung.

Wie könnte die Einfahrtszeit eines wartenden Dauerparkers erfasst werden?

Warten und tatsächliche Einfahrt können getrennte Felder erhalten. Welche Zeit für Gebühren und Vertragsprüfung gilt, bestimmen wir mit Ihren betrieblichen Regeln.

Können Schlüssel während der Schicht an einen anderen Mitarbeiter übergeben werden?

Vorherige und neue verantwortliche Person könnten im selben Parkvorgang erfasst werden. Stellplatzwechsel und laufender Fahrzeugabruf können unabhängig davon definiert werden.

Wie wird der Preis festgelegt?

Nach einem Erstgespräch erstellen wir ein schriftliches Angebot mit Umfang, Modulen und Einrichtungsaufwand. Die Software wird im Monats- oder Jahresabonnement bereitgestellt.

Erhalten wir den Quellcode?

In unserem Standardmodell wird die Software im Abonnement bereitgestellt, der Quellcode wird nicht übertragen. Ein anderes Modell vereinbaren wir in einem gesonderten schriftlichen Vertrag.

Wer ist für die Nutzung der Software verantwortlich?

Wir entwickeln und betreiben die Software. Für die Art der Nutzung, die eingegebenen Daten und veröffentlichte Inhalte ist der nutzende Betrieb verantwortlich; Einzelheiten regelt der Dienstleistungsvertrag.

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